Von Rittergütern und Wasserburgen
Oelde
Rund um Oelde ist die Landschaft überraschend hügelig. Ein idealer Standort für stattliche Rittergüter und romantische Wasserschlösser. Radfahrer werden auf der 59 km langen Tour mit traumhaften Ausblicken, bewegter Geschichte und abwechslungsreicher Natur belohnt. Das Schloss Rheda und das romantische Kulturgut Nottbeck sind nur zwei der zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Start: Kulturgut Haus Nottbeck
Ziel: Kulturgut Haus Nottbeck
Parken:
Am Haus Nottbeck stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Beschilderung der Strecke:
Die Radroute ist nicht beschildert, verläuft aber vollständig auf dem beschilderten Knotenpunktsystem und dem rot-weiß markierten Radwegenetz Münsterland.
Ziel: Kulturgut Haus Nottbeck
Parken:
Am Haus Nottbeck stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Beschilderung der Strecke:
Die Radroute ist nicht beschildert, verläuft aber vollständig auf dem beschilderten Knotenpunktsystem und dem rot-weiß markierten Radwegenetz Münsterland.
- Radfahren
- Lokale Radtour
Dauer
04:00 hSchwierigkeit
MittelStreckenlänge
59,0 kmHöhenunterschiede
71 - 161 mHöhenmeter aufsteigend
360 mHöhenmeter absteigend
360 mType
RundtourKondition:
Panorama:
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Das Schloss Rheda und das romantische Kulturgut Nottbeck sind nur zwei der zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Beschreibung:
Die 59 km lange Radtour beginnt am Rittergut Haus Nottbeck. Ein Besuch des dort untergebrachten Museums für Westfälische Literatur lohnt sich zum Abschluss der Tour. Für das Münsterland ungewohnt geht es zunächst bergauf. Der kleine Wallfahrtsort Stromberg mit seiner historischen Burgruine lohnt die Mühe. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die umliegende Landschaft mit ihren unzähligen Zwetschgenbäumen. Besonders zur Blütezeit ein unvergleichlicher Anblick.
Die nächsten Kilometer führen nach Oelde. Der Vier-Jahreszeiten-Park mit seinen weitläufigen Grünflächen, dem großen See, den Tiergehegen und unzähligen Blumen ist ein Besuch wert. Nach der Innenstadt von Oelde wird es schnell ländlich und das Münsterland zeigt sich von seiner idyllischen Seite. Begleitet von Feldern und Wiesen erreicht der Radweg das Haus Geist. Das Wasserschloss liegt in einem kleinen Tal am Geisterholz.
Der Radweg führt zurück nach Oelde und verlässt die Stadt in südlicher Richtung. In einem weiten Bogen führt der Radweg durch die malerische Landschaft bis zum Ortseingang von Rheda-Wiedenbrück. Hier wartet mit dem Schloss Rheda der Höhepunkt der Radtour. Im Zusammenspiel mit dem Flora Westfalica Park und der Ems bildet das Schloss ein einzigartiges Ensemble.
Nach einem Rundgang durch die Altstadt geht es für die letzte Etappe wieder aufs Rad. Bis zum Ziel am Haus Nottbeck ist es nicht mehr weit.
Das Schloss Rheda und das romantische Kulturgut Nottbeck sind nur zwei der zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Beschreibung:
Die 59 km lange Radtour beginnt am Rittergut Haus Nottbeck. Ein Besuch des dort untergebrachten Museums für Westfälische Literatur lohnt sich zum Abschluss der Tour. Für das Münsterland ungewohnt geht es zunächst bergauf. Der kleine Wallfahrtsort Stromberg mit seiner historischen Burgruine lohnt die Mühe. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die umliegende Landschaft mit ihren unzähligen Zwetschgenbäumen. Besonders zur Blütezeit ein unvergleichlicher Anblick.
Die nächsten Kilometer führen nach Oelde. Der Vier-Jahreszeiten-Park mit seinen weitläufigen Grünflächen, dem großen See, den Tiergehegen und unzähligen Blumen ist ein Besuch wert. Nach der Innenstadt von Oelde wird es schnell ländlich und das Münsterland zeigt sich von seiner idyllischen Seite. Begleitet von Feldern und Wiesen erreicht der Radweg das Haus Geist. Das Wasserschloss liegt in einem kleinen Tal am Geisterholz.
Der Radweg führt zurück nach Oelde und verlässt die Stadt in südlicher Richtung. In einem weiten Bogen führt der Radweg durch die malerische Landschaft bis zum Ortseingang von Rheda-Wiedenbrück. Hier wartet mit dem Schloss Rheda der Höhepunkt der Radtour. Im Zusammenspiel mit dem Flora Westfalica Park und der Ems bildet das Schloss ein einzigartiges Ensemble.
Nach einem Rundgang durch die Altstadt geht es für die letzte Etappe wieder aufs Rad. Bis zum Ziel am Haus Nottbeck ist es nicht mehr weit.
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