Hinter Gottes Füßen
Theaterabo
Donnerstag, 11. Februar 2027, 20:00 Uhr, Bürgerhaus Ibbenbüren
HINTER GOTTES FÜSSEN
Gastspieltheater: Ensemble Tanzgebiet
Als in den 1990er Jahren der Bürgerkrieg Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar gemeinsam mit seinen Eltern in den Westen – in eine Stadt namens Essen. Fremd und neugierig zugleich beginnt er, sich in der neuen Heimat zurechtzufinden. Mit unbändiger Lust erzählt er von den verrückten Geschichten seiner Kindheit, von der großen Familie, von kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad, und von den Menschen, die seine Welt prägten.
Aleksandar fabuliert sich die Angst weg, lässt die Schrecken des Krieges hinter sich und holt sich „die Zeit, als alles gut war“ zurück. In seinen Erinnerungen mischen sich Humor, Sehnsucht und die besondere Magie des Alltäglichen. Die Erzählungen werden zu einem Kaleidoskop aus Figuren, Stimmen und kleinen Wundern – eine Reise in die Vergangenheit, die zugleich von der Gegenwart erzählt.
Mit den Schauspielerinnen Nadia Ihjeij und Harriet Kracht sowie dem Musiker Goran Kovacevic entfaltet die Choreographin und Tänzerin Jelena Ivanovic auf der Bühne ein eindrückliches Porträt von Aleksandar: ein Mensch zwischen zwei Welten, auf der Suche nach Heimat, Halt und Identität. Dabei spiegelt das Stück die Erfahrung von Flucht, Ankommen und die Magie der Erinnerung wider.
Angelehnt an Saša Stanišics Roman entsteht ein Stück über die Kraft der Geschichten, die Möglichkeit, die eigene Angst zu verwandeln, und die unerschütterliche Lust, das Leben zu erzählen. Ein Theaterabend voller Humor, Poesie und Menschlichkeit – eine Einladung, sich auf die Erinnerungen eines Jungen einzulassen, der zwischen Krieg und Frieden, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, seine Stimme findet.
Als in den 1990er Jahren der Bürgerkrieg Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar gemeinsam mit seinen Eltern in den Westen – in eine Stadt namens Essen. Fremd und neugierig zugleich beginnt er, sich in der neuen Heimat zurechtzufinden. Mit unbändiger Lust erzählt er von den verrückten Geschichten seiner Kindheit, von der großen Familie, von kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad, und von den Menschen, die seine Welt prägten.
Aleksandar fabuliert sich die Angst weg, lässt die Schrecken des Krieges hinter sich und holt sich „die Zeit, als alles gut war“ zurück. In seinen Erinnerungen mischen sich Humor, Sehnsucht und die besondere Magie des Alltäglichen. Die Erzählungen werden zu einem Kaleidoskop aus Figuren, Stimmen und kleinen Wundern – eine Reise in die Vergangenheit, die zugleich von der Gegenwart erzählt.
Mit den Schauspielerinnen Nadia Ihjeij und Harriet Kracht sowie dem Musiker Goran Kovacevic entfaltet die Choreographin und Tänzerin Jelena Ivanovic auf der Bühne ein eindrückliches Porträt von Aleksandar: ein Mensch zwischen zwei Welten, auf der Suche nach Heimat, Halt und Identität. Dabei spiegelt das Stück die Erfahrung von Flucht, Ankommen und die Magie der Erinnerung wider.
Angelehnt an Saša Stanišics Roman entsteht ein Stück über die Kraft der Geschichten, die Möglichkeit, die eigene Angst zu verwandeln, und die unerschütterliche Lust, das Leben zu erzählen. Ein Theaterabend voller Humor, Poesie und Menschlichkeit – eine Einladung, sich auf die Erinnerungen eines Jungen einzulassen, der zwischen Krieg und Frieden, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, seine Stimme findet.
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