Heimsuchung
Theaterabo
Dienstag, 2. März 2027, 20:00 Uhr, Bürgerhaus Ibbenbüren
HEIMSUCHUNG
Gastspieltheater: Badische Landesbühne
Der 2008 erschienene Roman Heimsuchung von Jenny Erpenbeck erzählt die Geschichte eines Hauses an einem märkischen See in Brandenburg. In diesem Haus leben die unterschiedlichsten Menschen – doch keinem ist es erlaubt, dauerhaft hier zu bleiben oder das Haus wirklich sein Zuhause zu nennen.
So verschieden die Menschen auch sind, eines teilen sie: Sie leben im Deutschland des 20. Jahrhunderts – einer Zeit geprägt von zwei Weltkriegen, Faschismus, Flucht und Vertreibung, von der Teilung in DDR und BRD, vom Mauerfall und der Wiedervereinigung. In individuellen Schicksalen spiegeln sich die historischen Umwälzungen und zeigen, wie tief die Geschichte in das Leben der Menschen eingreift.
Die Bewohner*innen werden von politischen Ereignissen, persönlichen Tragödien und den unaufhaltsamen Kräften der Geschichte heimgesucht. Sie suchen nach Heimat, nach einem sicheren Ort, doch gleichzeitig sind sie immer in Bewegung, oft auf der Flucht.
Die Geschichte des Grundstücks, auf dem später das Haus gebaut wird, beginnt mit einem Großbauern und seinen vier Töchtern. Er verkauft sein Land an einen Tuchfabrikanten aus Guben und einen Architekten aus Berlin – und so nimmt die Geschichte von Haben und Verlieren, von Ankommen und Verlassen, ihren Lauf.
Heimsuchung zeigt das Leben in all seinen Brüchen, Verlusten und Momenten des Glücks. Ein Haus, viele Menschen, unzählige Geschichten – ein Spiegel deutscher Geschichte und der universellen Suche nach einem Ort, den man Heimat nennen kann.
Der 2008 erschienene Roman Heimsuchung von Jenny Erpenbeck erzählt die Geschichte eines Hauses an einem märkischen See in Brandenburg. In diesem Haus leben die unterschiedlichsten Menschen – doch keinem ist es erlaubt, dauerhaft hier zu bleiben oder das Haus wirklich sein Zuhause zu nennen.
So verschieden die Menschen auch sind, eines teilen sie: Sie leben im Deutschland des 20. Jahrhunderts – einer Zeit geprägt von zwei Weltkriegen, Faschismus, Flucht und Vertreibung, von der Teilung in DDR und BRD, vom Mauerfall und der Wiedervereinigung. In individuellen Schicksalen spiegeln sich die historischen Umwälzungen und zeigen, wie tief die Geschichte in das Leben der Menschen eingreift.
Die Bewohner*innen werden von politischen Ereignissen, persönlichen Tragödien und den unaufhaltsamen Kräften der Geschichte heimgesucht. Sie suchen nach Heimat, nach einem sicheren Ort, doch gleichzeitig sind sie immer in Bewegung, oft auf der Flucht.
Die Geschichte des Grundstücks, auf dem später das Haus gebaut wird, beginnt mit einem Großbauern und seinen vier Töchtern. Er verkauft sein Land an einen Tuchfabrikanten aus Guben und einen Architekten aus Berlin – und so nimmt die Geschichte von Haben und Verlieren, von Ankommen und Verlassen, ihren Lauf.
Heimsuchung zeigt das Leben in all seinen Brüchen, Verlusten und Momenten des Glücks. Ein Haus, viele Menschen, unzählige Geschichten – ein Spiegel deutscher Geschichte und der universellen Suche nach einem Ort, den man Heimat nennen kann.
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© Manuel Wagner