Reitroute Hohe Mark
Die rund 16 Kilometer lange Rundtour „Hohe Mark“ verläuft überwiegend über gut zu reitende Sandwege, die fast durchgehend durch dichte Waldbestände führen. Die Strecke ist einfach zu bereiten und bietet ideale Bedingungen für entspannte Ausritte. Zwei Parkplätze mit Stellplätzen für Pferdeanhänger dienen als Einstiegspunkte in die Runde.
Parken:
Für den Einstieg in die rund 16 Kilometer lange Rundtour „Hohe Mark“ stehen zwei ausgewiesene Wanderreitparkplätze zur Verfügung: der Parkplatz „Haverskamp“ an der Granatstraße im Süden sowie der Parkplatz „Specking“ an der Straße Hohe Mark im Nordwesten. Beide Plätze verfügen über Stellflächen für Reitergespanne, teilweise mit Anbindebalken.
Vom Parkplatz Haverskamp ist der Einstiegspunkt an „Schacht 9 der Zeche Auguste Victoria“ in etwa 1,5 Kilometern bequem über das Reitroutennetz erreichbar. Beide Parkplätze bieten eine gute Ausgangslage, um die Rundtour flexibel und sicher zu beginnen.
Beschilderung der Strecke:
Die Rundtour durch die Hohe Mark verläuft zum Teil über das lokale Reitroutennetz sowie die Münsterland Reitroute, ist selbst aber nicht ausgeschildert oder gekennzeichnet. Es empfiehlt sich also auf jeden Fall den GPS-Track zu nutzen oder selbst im Tourenplaner Münsterland eine Route nach den eigenen Bedürfnissen zusammenzustellen.
Für den Einstieg in die rund 16 Kilometer lange Rundtour „Hohe Mark“ stehen zwei ausgewiesene Wanderreitparkplätze zur Verfügung: der Parkplatz „Haverskamp“ an der Granatstraße im Süden sowie der Parkplatz „Specking“ an der Straße Hohe Mark im Nordwesten. Beide Plätze verfügen über Stellflächen für Reitergespanne, teilweise mit Anbindebalken.
Vom Parkplatz Haverskamp ist der Einstiegspunkt an „Schacht 9 der Zeche Auguste Victoria“ in etwa 1,5 Kilometern bequem über das Reitroutennetz erreichbar. Beide Parkplätze bieten eine gute Ausgangslage, um die Rundtour flexibel und sicher zu beginnen.
Beschilderung der Strecke:
Die Rundtour durch die Hohe Mark verläuft zum Teil über das lokale Reitroutennetz sowie die Münsterland Reitroute, ist selbst aber nicht ausgeschildert oder gekennzeichnet. Es empfiehlt sich also auf jeden Fall den GPS-Track zu nutzen oder selbst im Tourenplaner Münsterland eine Route nach den eigenen Bedürfnissen zusammenzustellen.
- Reiten
- Lokale Reitroute
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Cookie-Einstellungen anpassenAnreise:
Die Anreise zum Wanderreitparkplatz Haverskamp:
- Über die Autobahn 43 bei Ausfahrt 7-Lavesum Richtung Lavesum/Reken/Sythen fahren. Auf der Rekener Straße circa sieben Kilometer fahren, links abbiegen auf Granatstraße, das Ziel befindet sich nach circa vier Kilometern auf der rechten Seite. Biege hierfür in den alten Weseler Weg ein, dann erreichst du den Anhängerparkplatz Haverskamp.
- Über die B58 Weseler Straße die Ausfahrt Eppendorf nehmen und auf Granatstraße biegen, der Anhängerparkplatz befindet sich nach circa zwei Kilometern auf der linken Seite. Biege hierfür in den alten Weseler Weg ein.
Beschreibung:
Die rund 16 Kilometer lange Rundtour „Hohe Mark“ verläuft überwiegend über breite, sandige und gut zu bereitende Waldwege. Das Gebiet zwischen Dorsten-Lembeck und Haltern am See bietet mit seinem alten Baumbestand, den ruhigen Waldbereichen und dem dichten Reitroutennetz ideale Bedingungen für einen Tagesritt. In Randbereichen kommen einzelne steilere Passagen und nach Regenfällen stellenweise schlammige Abschnitte vor; zudem sind einige Wege mit Sandsteinen der Hohen Mark durchsetzt.
Der Einstiegspunkt der Route befindet sich am „Schacht 9 der Zeche Auguste Victoria“, rund 1,5 Kilometer vom Wanderreitparkplatz an der Granatstraße entfernt. Von dort führt der Rundkurs zunächst gerade nach Norden zur Schutzhütte „Halterner Heck“ mit Anbindebalken, bevor er nach Westen abzweigt. Im folgenden südlichen Abschnitt besteht die Möglichkeit, die Biologische Station Kreis Recklinghausen im historischen Hof Punsmann zu besuchen, die Einblicke in die Natur- und Kulturlandschaft der Hohen Mark bietet.
Weiter verläuft die Route in nordöstlicher Richtung zum Feuerwachturm auf dem Galgenberg, der einen weiten Blick über die bewaldete Landschaft ermöglicht. Anschließend führt der Rundkurs am „Weißen Kreuz“ vorbei und quert die Granatstraße – hier ist besondere Vorsicht geboten. Hinter der Kreuzung können die charakteristischen Hexenbuchen betrachtet werden. Nahe dem Richfunkturm am Waldbeerenberg befindet sich eine weitere Schutzhütte.
Der Rundkurs richtet sich anschließend nach Süden und quert die Holtwicker Straße, bevor er über öffentliche Wege zur Siedlung Tannenberg führt. Dort beginnt das letzte westwärts verlaufende Wegstück, das zurück auf die ausgewiesenen Reitwege und schließlich zum Einstiegspunkt an der Schachtanlage führt.
Die Anreise zum Wanderreitparkplatz Haverskamp:
- Über die Autobahn 43 bei Ausfahrt 7-Lavesum Richtung Lavesum/Reken/Sythen fahren. Auf der Rekener Straße circa sieben Kilometer fahren, links abbiegen auf Granatstraße, das Ziel befindet sich nach circa vier Kilometern auf der rechten Seite. Biege hierfür in den alten Weseler Weg ein, dann erreichst du den Anhängerparkplatz Haverskamp.
- Über die B58 Weseler Straße die Ausfahrt Eppendorf nehmen und auf Granatstraße biegen, der Anhängerparkplatz befindet sich nach circa zwei Kilometern auf der linken Seite. Biege hierfür in den alten Weseler Weg ein.
Beschreibung:
Die rund 16 Kilometer lange Rundtour „Hohe Mark“ verläuft überwiegend über breite, sandige und gut zu bereitende Waldwege. Das Gebiet zwischen Dorsten-Lembeck und Haltern am See bietet mit seinem alten Baumbestand, den ruhigen Waldbereichen und dem dichten Reitroutennetz ideale Bedingungen für einen Tagesritt. In Randbereichen kommen einzelne steilere Passagen und nach Regenfällen stellenweise schlammige Abschnitte vor; zudem sind einige Wege mit Sandsteinen der Hohen Mark durchsetzt.
Der Einstiegspunkt der Route befindet sich am „Schacht 9 der Zeche Auguste Victoria“, rund 1,5 Kilometer vom Wanderreitparkplatz an der Granatstraße entfernt. Von dort führt der Rundkurs zunächst gerade nach Norden zur Schutzhütte „Halterner Heck“ mit Anbindebalken, bevor er nach Westen abzweigt. Im folgenden südlichen Abschnitt besteht die Möglichkeit, die Biologische Station Kreis Recklinghausen im historischen Hof Punsmann zu besuchen, die Einblicke in die Natur- und Kulturlandschaft der Hohen Mark bietet.
Weiter verläuft die Route in nordöstlicher Richtung zum Feuerwachturm auf dem Galgenberg, der einen weiten Blick über die bewaldete Landschaft ermöglicht. Anschließend führt der Rundkurs am „Weißen Kreuz“ vorbei und quert die Granatstraße – hier ist besondere Vorsicht geboten. Hinter der Kreuzung können die charakteristischen Hexenbuchen betrachtet werden. Nahe dem Richfunkturm am Waldbeerenberg befindet sich eine weitere Schutzhütte.
Der Rundkurs richtet sich anschließend nach Süden und quert die Holtwicker Straße, bevor er über öffentliche Wege zur Siedlung Tannenberg führt. Dort beginnt das letzte westwärts verlaufende Wegstück, das zurück auf die ausgewiesenen Reitwege und schließlich zum Einstiegspunkt an der Schachtanlage führt.
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