Wandern: Auf dem X13 von Ibbenbüren durch den Buchholz nach Steinbeck
Ibbenbüren
Der Wanderweg X 13 des Westfälischen Heimatbundes verbindet auf 133 Kilometern Schale im nördlichen Tecklenburger Land mit Lüdinghausen im südwestlichen Münsterland. Mit dieser stattlichen Länge ist der Weg nur als Mehr-Tages-Streckenwanderung zu bewältigen, kürze Etappen sind aber auch als Tageswanderung möglich. So ist zum Beispiel die Strecke von Ibbenbüren nach Recke-Steinbeck mit gut 17 Kilometern zu schaffen. Und das Beste: Der Rückweg kann mit dem Bus bewältigt werden. Dieser fährt auch an Sonn- und Feiertagen und übernimmt dann die zweite Bergetappe.
Start: Busbahnhof Ibbenbüren, Wilhelmstraße
Ziel: Recke-Steinbeck, Recker Straße, Bushaltestelle Mitte
Weitere Infos:
Wanderung mit Profil
Der Startpunkt dieser Wanderung ist der Wanderparkplatz an der Ecke Groner Allee/ An der Aa unweit der Ludwigkirche. Gen Westen folgt der Wanderer zunächst der Beschilderung des Töddenland-Radweges entlang der Ibbenbürener Aa stadtauswärts. An der Kreuzung mit der Püsselbürener Grenze biegt der Wanderer weiterhin auf dem Radweg rechts ab, kreuzt den Püsselbürener Damm und hat schon bald die neue Brücke über die Talstraße in Sicht. Hier treffen der Töddenland-Radweg und der X13 aufeinander und führen den Wanderer sanft bergan auf den Dickenberg. Weiter verläuft der Wanderweg X13mit der markanten Markierung des weißen Kreuzes auf schwarzem Grund entlang der Berghalde Rudolfschacht und durch den Buchholzer Forst. Informationstafeln am Wegesrand liefern Wissenswertes über die Anfänge des Steinkohlebergbaus des Kohlenreviers Ibbenbüren in diesem Staatsforst. Dann verlässt der Weg den Wald und verläuft mit Blick auf Felder und Wiesen am Waldrand und weiter über Feldwege, bis mit Erreichen der Marina Steinbeck der Mittelland-Kanal in Sicht kommt. Hier lädt das Panorama-Café zur Rast bei Kaffee und Kuchen ein, bevor sich der Wanderer zum Endspurt aufmacht: Nur noch ein kurzes Stückchen am Kanal entlang, dann rechts abbiegen und schon ist das Etappenziel erreicht. Die Bushaltestelle „Steinbeck Mitte“ wird von der Linie R26 angefahren, die den Wanderer wieder zurück nach Ibbenbüren bringt. Ab Busbahnhof Ibbenbüren führt der Weg durch die Ibbenbürener Innenstadt, die zum gemütlichen Abschluss nach der gut 17 Kilometer langen Wanderung einlädt. Dann noch ein kurzes Stück über die Groner Allee und der Ausgangspunkt ist wieder erreicht.
Highlights an der Strecke
Start/Ziel: Wanderparkplatz Ecke Groner Allee/ An der Aa
Länge: etwa 17 Kilometer
Wegbeschaffenheit: Straßen, Nebenstraßen, Wirtschaftswege, Waldwege
Festes Schuhwerk ist empfehlenswert!
Rastmöglichkeiten: Panorama-Café Marina Recke, Gasthof Gronheid und Gastronomiebetriebe in der Ibbenbürener Innenstadt . Bitte auf Öffnungszeiten achten!
Busverbindung: R 26, Steinbeck-Mitte – Ibbenbüren Busbahnhof
Fahrplan: www.rvm-online.de
Beschilderung der Strecke:
Der Tourentipp ist Teil des X13 vom Westfälischen Heimatbund und mit dem weißen Kreuz auf schwarzem Grund markiert.
Ziel: Recke-Steinbeck, Recker Straße, Bushaltestelle Mitte
Weitere Infos:
Wanderung mit Profil
Der Startpunkt dieser Wanderung ist der Wanderparkplatz an der Ecke Groner Allee/ An der Aa unweit der Ludwigkirche. Gen Westen folgt der Wanderer zunächst der Beschilderung des Töddenland-Radweges entlang der Ibbenbürener Aa stadtauswärts. An der Kreuzung mit der Püsselbürener Grenze biegt der Wanderer weiterhin auf dem Radweg rechts ab, kreuzt den Püsselbürener Damm und hat schon bald die neue Brücke über die Talstraße in Sicht. Hier treffen der Töddenland-Radweg und der X13 aufeinander und führen den Wanderer sanft bergan auf den Dickenberg. Weiter verläuft der Wanderweg X13mit der markanten Markierung des weißen Kreuzes auf schwarzem Grund entlang der Berghalde Rudolfschacht und durch den Buchholzer Forst. Informationstafeln am Wegesrand liefern Wissenswertes über die Anfänge des Steinkohlebergbaus des Kohlenreviers Ibbenbüren in diesem Staatsforst. Dann verlässt der Weg den Wald und verläuft mit Blick auf Felder und Wiesen am Waldrand und weiter über Feldwege, bis mit Erreichen der Marina Steinbeck der Mittelland-Kanal in Sicht kommt. Hier lädt das Panorama-Café zur Rast bei Kaffee und Kuchen ein, bevor sich der Wanderer zum Endspurt aufmacht: Nur noch ein kurzes Stückchen am Kanal entlang, dann rechts abbiegen und schon ist das Etappenziel erreicht. Die Bushaltestelle „Steinbeck Mitte“ wird von der Linie R26 angefahren, die den Wanderer wieder zurück nach Ibbenbüren bringt. Ab Busbahnhof Ibbenbüren führt der Weg durch die Ibbenbürener Innenstadt, die zum gemütlichen Abschluss nach der gut 17 Kilometer langen Wanderung einlädt. Dann noch ein kurzes Stück über die Groner Allee und der Ausgangspunkt ist wieder erreicht.
Highlights an der Strecke
Start/Ziel: Wanderparkplatz Ecke Groner Allee/ An der Aa
Länge: etwa 17 Kilometer
Wegbeschaffenheit: Straßen, Nebenstraßen, Wirtschaftswege, Waldwege
Festes Schuhwerk ist empfehlenswert!
Rastmöglichkeiten: Panorama-Café Marina Recke, Gasthof Gronheid und Gastronomiebetriebe in der Ibbenbürener Innenstadt . Bitte auf Öffnungszeiten achten!
Busverbindung: R 26, Steinbeck-Mitte – Ibbenbüren Busbahnhof
Fahrplan: www.rvm-online.de
Beschilderung der Strecke:
Der Tourentipp ist Teil des X13 vom Westfälischen Heimatbund und mit dem weißen Kreuz auf schwarzem Grund markiert.
- Wandern
- Lokaler Wanderweg
Dauer
04:15 hSchwierigkeit
SchwerStreckenlänge
17,1 kmHöhenunterschiede
50 - 141 mHöhenmeter aufsteigend
100 mHöhenmeter absteigend
120 mKondition:
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