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Radtour im Westen des Münsterlandes

Steigungen sucht man auf dieser 52 km langen Radtour im westlichen Münsterland vergeblich. Dafür gibt es herrliche Landschaften und große Baukunst zu bestaunen. Herausragend ist die Wasserburg Anholt mit ihrem einzigartigen Ambiente. Sie bildet einen reizvollen Kontrast zur Industriekultur des LWL-Textilwerkes in Bocholt. Zwischen diesen beiden Highlights in Bocholt und Isselburg erstreckt sich unter dem weiten Horizont ein wahres Radlerparadies.

Parken:
Bocholt bietet zahlreiche Parkplätze, die über ein Parkleitsystem ausgeschildert sind.
Beschilderung der Strecke:
Die Radroute ist nicht gesondert ausgeschildert. Sie folgt jedoch vollständig dem Knotenpunktnetz Münsterland.

  • Radfahren
  • Lokale Radtour

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Anreise:
Anreise mit der Bahn über den Bahnhof Bocholt. Der Bahnhof wird angefahren von Zügen aus Dinslaken, Düsseldorf, Duisburg, Oberhausen und Wesel.

Anreise mit dem Auto über die Autobahn A3 (Oberhausen-Arnheim) bis zur Ausfahrt Bocholt. Dort auf die Bundesstraße B67 in Richtung Bocholt wechseln und der Beschilderung folgen.

Beschreibung:
Die Radtour beginnt am historischen Marktplatz in Bocholt und führt entlang der Bocholter Aa Richtung Isselburg. Nach einer Pause an der Issel geht es stadtauswärts zum Biotop Wildpark Anholter Schweiz, einer Mini-Kopie des Vierwaldstätter Sees, ideal für Familien.

Von dort ist es nicht weit zur Wasserburg Anholt, die inmitten eines weitläufigen Parkes liegt. Eine Außenbesichtigung und ein Rundgang durch den Park sind jederzeit möglich, während Innenbesichtigungen nur im Rahmen von Führungen angeboten werden.

Die Route führt weiter entlang der niederländischen Grenze zurück nach Bocholt. Bevor die Innenstadt erreicht wird, geht es durch den Stadtwald, der mit zahlreichen Tiergehegen für Abwechslung sorgt. Am Marktplatz in Bocholt angekommen, laden gastronomische Betriebe zum Verweilen ein.

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