Grüne Aue
Gronau
Der Name der Stadt Gronau geht auf „Gronauwe” (Grüne Aue) zurück. Er verdeutlicht ihre Lage an der Dinkel. Die 39 Kilometer lange Radtour verläuft komplett auf dem Knotenpunktnetz. Neben Gronau mit dem Inselparkgelände und dem Ortsteil Epe erwartet Radfahrer sanfte Natur und der wunderschöne Drilandsee. Ein herrlicher Platz für eine Rast auf der Radtour. Es ist eine wunderbare Radtour ohne Höhenmeter zwischen Stadt und Natur, die sich mit einem Besuch im rock'n'popmuseum perfekt abrunden lässt.
Start: Bahnhof Gronau
Ziel: Bahnhof Gronau
Parken:
Parkplätze befinden sich auf dem Schotterparkplatz am Bahnhof in Gronau oder auf dem Kirmesplatz in Gronau-Epe.
Beschilderung der Strecke:
Die Radtour ist nicht ausgeschildert, verläuft jedoch komplett auf dem Knotenpunktnetz Münsterland.
Ziel: Bahnhof Gronau
Parken:
Parkplätze befinden sich auf dem Schotterparkplatz am Bahnhof in Gronau oder auf dem Kirmesplatz in Gronau-Epe.
Beschilderung der Strecke:
Die Radtour ist nicht ausgeschildert, verläuft jedoch komplett auf dem Knotenpunktnetz Münsterland.
- Radfahren
- Lokale Radtour
Dauer
02:30 hSchwierigkeit
LeichtStreckenlänge
39,0 kmHöhenunterschiede
37 - 57 mHöhenmeter aufsteigend
171 mHöhenmeter absteigend
171 mType
RundtourKondition:
Panorama:
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Cookie-Einstellungen anpassenAnreise:
Die Anreise mit der Bahn erfolgt über den Bahnhof Gronau. Dieser wird von Regionalzügen aus Coesfeld, Dortmund, Enschede, Lünen, Lüdinghausen, Münster, Selm und Steinfurt angefahren.
Anreise mit dem Auto über die Autobahn A31 (Oberhausen-Emden) bis zur Ausfahrt Gronau/Ochtrup. Auf die Bundestraße B54 abfahren und der Beschilderung in Richtung Gronau folgen.
Beschreibung:
Die Radtour startet am Bahnhof von Gronau. Ein Besuch des einzigartigen rock´n´popmuseum ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Radweg verlässt die Stadt und spätestens an der niederländischen Grenze sind die Radfahrer von der ländlichen Seite des Münsterlands umgeben.
Nun schwenkt die Tour nach Süden und erreicht in einem kleinen Bogen den Ortsteil Gronau-Epe. Dort lädt der Eper Park zu einer ersten Rast ein. Sommer lockt das Freibad am Rande des Waldgebietes "Eper Bülten". Die typische Parklandschaft der Region begleitet die Radfahrer bis zum Ammerter Venn. Die Feuchtwiesen des kleinen Naturschutzgebietes ist ein wertvolles Rückzugsgebiet für Zugvögel.
Nun biegt der Radweg nach Norden ab und führt bis zur niedersächsischen Grenze. Die nächste Gelegenheit, ins kühle Nass zu steigen, bietet das blaue Wasser des Drilandsees. Selbst wenn das Wasser nicht warm genug sein sollte, lädt der See zu einer ausgedehnten Pause ein. Die letzten Kilometer führen entlang der niederländischen Grenze zurück nach Gronau.
Die Anreise mit der Bahn erfolgt über den Bahnhof Gronau. Dieser wird von Regionalzügen aus Coesfeld, Dortmund, Enschede, Lünen, Lüdinghausen, Münster, Selm und Steinfurt angefahren.
Anreise mit dem Auto über die Autobahn A31 (Oberhausen-Emden) bis zur Ausfahrt Gronau/Ochtrup. Auf die Bundestraße B54 abfahren und der Beschilderung in Richtung Gronau folgen.
Beschreibung:
Die Radtour startet am Bahnhof von Gronau. Ein Besuch des einzigartigen rock´n´popmuseum ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Radweg verlässt die Stadt und spätestens an der niederländischen Grenze sind die Radfahrer von der ländlichen Seite des Münsterlands umgeben.
Nun schwenkt die Tour nach Süden und erreicht in einem kleinen Bogen den Ortsteil Gronau-Epe. Dort lädt der Eper Park zu einer ersten Rast ein. Sommer lockt das Freibad am Rande des Waldgebietes "Eper Bülten". Die typische Parklandschaft der Region begleitet die Radfahrer bis zum Ammerter Venn. Die Feuchtwiesen des kleinen Naturschutzgebietes ist ein wertvolles Rückzugsgebiet für Zugvögel.
Nun biegt der Radweg nach Norden ab und führt bis zur niedersächsischen Grenze. Die nächste Gelegenheit, ins kühle Nass zu steigen, bietet das blaue Wasser des Drilandsees. Selbst wenn das Wasser nicht warm genug sein sollte, lädt der See zu einer ausgedehnten Pause ein. Die letzten Kilometer führen entlang der niederländischen Grenze zurück nach Gronau.
Bilder
Gronau