Grenzenlose Naturerlebnisse - Route 15 - Eper-Graser Venn, Amtsvenn, Hündfelder Moor, Witte Venn
Gronau
Weite Moorlandschaften, stille Feuchtwiesen und abwechslungsreiche Heideflächen prägen die grenzüberschreitende Route zwischen Gronau und den Niederlanden. Das Eper-Graeser Venn, das Amtsvenn-Hündfelder Moor und das Witte Venn bieten wertvolle Lebensräume für seltene Pflanzen sowie Brut- und Zugvögel. Beobachtungsstände und Aussichtsplattformen eröffnen besondere Einblicke in die geschützte Natur.
Start: Parkplatz Zollstraße
Ziel: Parkplatz Zollstraße
Parken:
Für die Anreise mit dem PKW steht ein großer Parkplatz in der Nähe vom rock'n'popmuseum zur Verfügung. Der Parkplatz ist kostenfrei.
Beschilderung der Strecke:
Die Route ist nicht explizit beschildert, folgt jedoch der rot-weißen Radnetzbeschilderung und kann am Parkplatz zwischen Bahnhof und Inselpark am rock’n’popmuseum in Gronau begonnen werden. Bis zum Knotenpunkt 34 in Epe sind knapp sieben Kilometer zurückzulegen.
Knotenpunktfolge: 34 – 47 – Beobachtungsstand Eper-Graeser Venn – 35 – Schäferei Moorhof – 37 – Amtsvenn/Hündfelder Moor – 21 – 94 – 65 – 95 – Witte Venn – 80 (NL) – 45 (NL) – 93 – 44 (NL) – 10 (NL) – 9 (NL) – 89 – 86 – 88 – 16 (NL) – 4 (NL) – 53 – 87.
Etwa einen Kilometer hinter Knotenpunkt 95 liegt links das Witte Venn mit Infotafeln und zwei Aussichtsplattformen. Ab Knotenpunkt 87 führt die Strecke wieder in Richtung Knotenpunkt 34. Nach rund 300 Metern wird der Ausgangspunkt am Parkplatz erreicht.
Ziel: Parkplatz Zollstraße
Parken:
Für die Anreise mit dem PKW steht ein großer Parkplatz in der Nähe vom rock'n'popmuseum zur Verfügung. Der Parkplatz ist kostenfrei.
Beschilderung der Strecke:
Die Route ist nicht explizit beschildert, folgt jedoch der rot-weißen Radnetzbeschilderung und kann am Parkplatz zwischen Bahnhof und Inselpark am rock’n’popmuseum in Gronau begonnen werden. Bis zum Knotenpunkt 34 in Epe sind knapp sieben Kilometer zurückzulegen.
Knotenpunktfolge: 34 – 47 – Beobachtungsstand Eper-Graeser Venn – 35 – Schäferei Moorhof – 37 – Amtsvenn/Hündfelder Moor – 21 – 94 – 65 – 95 – Witte Venn – 80 (NL) – 45 (NL) – 93 – 44 (NL) – 10 (NL) – 9 (NL) – 89 – 86 – 88 – 16 (NL) – 4 (NL) – 53 – 87.
Etwa einen Kilometer hinter Knotenpunkt 95 liegt links das Witte Venn mit Infotafeln und zwei Aussichtsplattformen. Ab Knotenpunkt 87 führt die Strecke wieder in Richtung Knotenpunkt 34. Nach rund 300 Metern wird der Ausgangspunkt am Parkplatz erreicht.
- Radfahren
- Regionale Radtour
Dauer
02:30 hSchwierigkeit
LeichtStreckenlänge
48,1 kmHöhenunterschiede
0 - 52 mHöhenmeter aufsteigend
20 mHöhenmeter absteigend
20 mType
RundtourKondition:
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Cookie-Einstellungen anpassenAnreise:
Anreise mit dem Auto:
Der Startpunkt in Gronau ist mit dem Auto über die A31 (Oberhausen-Emden) und die B54 zu erreichen. Das Stadtzentrum und das Inselpark-Gelände sind ausgeschildert.
Anreise mit der Bahn:
Die Anreise mit dem Zug erfolgt über den Bahnhof Gronau (Westf.). Gronau wird regelmäßig aus Enschede, Münster und Dortmund angefahren. Von hier sind es nur wenige Gehminuten bis zum Museum.
Beschreibung:
Startpunkt der Route ist der Parkplatz zwischen Bahnhof und Inselpark am rock’n’popmuseum in Gronau. Von dort verläuft die Strecke zunächst über die Bahnhofstraße südwärts und anschließend auf dem ausgeschilderten Radwegenetz nach Epe. Nach rund sieben Kilometern beginnt der landschaftlich besonders reizvolle Abschnitt durch die Schutzgebiete westlich von Epe.
Am Eper-Graeser Venn prägen Feuchtgrünland, Heideweiher, Moorflächen und Feuchtheiden das Bild. Ein Beobachtungsstand bietet einen weiten Blick über das Schutzgebiet. Anschließend führt die Route an der Schäferei Moorhof vorbei durch das Graeser Venn und weiter in Richtung Amtsvenn und Hündfelder Moor. Das großflächige Moorgebiet zählt zu den bedeutendsten Moorlandschaften im nordwestlichen Westfalen.
Aufgrund von Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserrückhaltung ist das Hündfelder Moor seit Herbst/Winter 2024 für mehrere Jahre nicht zugänglich. Die Radroute führt durch beziehungsweise entlang der angrenzenden Landschaft; neue Besucherangebote entstehen im Zuge der Umgestaltung.
Weiter westlich erreicht die Strecke das Witte Venn. Sandig-trockene Bereiche wechseln hier mit wasserreichen Blänken, Moor- und Heideflächen. Infotafeln und zwei Aussichtsplattformen ermöglichen Einblicke in das Schutzgebiet. Auf niederländischer Seite prägen unter anderem Schottische Hochlandrinder die gepflegten Heide-, Moor- und Grünlandflächen.
Der Rückweg verläuft überwiegend durch die niederländische Grenzregion und anschließend zurück nach Gronau. Kurz vor dem Ausgangspunkt schließt sich die Runde wieder am Parkplatz zwischen Bahnhof und Inselpark.
Anreise mit dem Auto:
Der Startpunkt in Gronau ist mit dem Auto über die A31 (Oberhausen-Emden) und die B54 zu erreichen. Das Stadtzentrum und das Inselpark-Gelände sind ausgeschildert.
Anreise mit der Bahn:
Die Anreise mit dem Zug erfolgt über den Bahnhof Gronau (Westf.). Gronau wird regelmäßig aus Enschede, Münster und Dortmund angefahren. Von hier sind es nur wenige Gehminuten bis zum Museum.
Beschreibung:
Startpunkt der Route ist der Parkplatz zwischen Bahnhof und Inselpark am rock’n’popmuseum in Gronau. Von dort verläuft die Strecke zunächst über die Bahnhofstraße südwärts und anschließend auf dem ausgeschilderten Radwegenetz nach Epe. Nach rund sieben Kilometern beginnt der landschaftlich besonders reizvolle Abschnitt durch die Schutzgebiete westlich von Epe.
Am Eper-Graeser Venn prägen Feuchtgrünland, Heideweiher, Moorflächen und Feuchtheiden das Bild. Ein Beobachtungsstand bietet einen weiten Blick über das Schutzgebiet. Anschließend führt die Route an der Schäferei Moorhof vorbei durch das Graeser Venn und weiter in Richtung Amtsvenn und Hündfelder Moor. Das großflächige Moorgebiet zählt zu den bedeutendsten Moorlandschaften im nordwestlichen Westfalen.
Aufgrund von Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserrückhaltung ist das Hündfelder Moor seit Herbst/Winter 2024 für mehrere Jahre nicht zugänglich. Die Radroute führt durch beziehungsweise entlang der angrenzenden Landschaft; neue Besucherangebote entstehen im Zuge der Umgestaltung.
Weiter westlich erreicht die Strecke das Witte Venn. Sandig-trockene Bereiche wechseln hier mit wasserreichen Blänken, Moor- und Heideflächen. Infotafeln und zwei Aussichtsplattformen ermöglichen Einblicke in das Schutzgebiet. Auf niederländischer Seite prägen unter anderem Schottische Hochlandrinder die gepflegten Heide-, Moor- und Grünlandflächen.
Der Rückweg verläuft überwiegend durch die niederländische Grenzregion und anschließend zurück nach Gronau. Kurz vor dem Ausgangspunkt schließt sich die Runde wieder am Parkplatz zwischen Bahnhof und Inselpark.
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