Grenzenlose Naturerlebnisse - Route 05 - Witte Venn, Berkelaue, Zwillbrocker Venn, und mehr
Ahaus
Die Radroute ist eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Grenzlandtour durch einige der wertvollsten Naturgebiete im westlichen Münsterland und den benachbarten Niederlanden. Heideflächen, Moore, Feuchtwiesen und stille Waldlandschaften wechseln sich auf eindrucksvolle Weise ab. Zu den Höhepunkten zählen das Witte Venn, das Haaksbergerveen, die Berkelaue sowie das bekannte Zwillbrocker Venn mit seiner Flamingokolonie. Auch Krosewicker Grenzwald, Ammeloer Venn und die Lüntener Fischteiche liegen an der Strecke.
Start: Landgasthof Haarmühle
Ziel: Landgasthof Haarmühle
Parken:
Ein guter Einstieg in die Route bietet der Parkplatz am Landgasthof Haarmühle in Ahaus-Alstätte.
Beschilderung der Strecke:
Die Route verläuft überwiegend auf dem Knotenpunktnetz in Deutschland und den Niederlanden. Gefolgt wird den rot-weißen Wegweisern über die Knotenpunkte 78 – 81 – 49 – 77 – 84 – 54 – 74 – 19 – 55 – 36 – 13 – 56 – 14 – 20 – 1 – 18 – 2 – 79 – 99 – 3 – 97 – 68 – 96 – zurück Richtung 78. Einzelne Teilstücke außerhalb des Netzes sind über die Wegbeschreibung leicht nachvollziehbar.
Ziel: Landgasthof Haarmühle
Parken:
Ein guter Einstieg in die Route bietet der Parkplatz am Landgasthof Haarmühle in Ahaus-Alstätte.
Beschilderung der Strecke:
Die Route verläuft überwiegend auf dem Knotenpunktnetz in Deutschland und den Niederlanden. Gefolgt wird den rot-weißen Wegweisern über die Knotenpunkte 78 – 81 – 49 – 77 – 84 – 54 – 74 – 19 – 55 – 36 – 13 – 56 – 14 – 20 – 1 – 18 – 2 – 79 – 99 – 3 – 97 – 68 – 96 – zurück Richtung 78. Einzelne Teilstücke außerhalb des Netzes sind über die Wegbeschreibung leicht nachvollziehbar.
- Radfahren
- Regionale Radtour
Dauer
03:15 hSchwierigkeit
LeichtStreckenlänge
58,4 kmHöhenunterschiede
0 - 55 mHöhenmeter aufsteigend
100 mHöhenmeter absteigend
100 mType
RundtourKondition:
Panorama:
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Anreise mit dem ÖPNV:
Beschreibung:
Startpunkt der Tour ist der Landgasthof Haarmühle in Ahaus-Alstätte. Schon zu Beginn sorgt die Fahrt über die malerische Brücke für einen stimmungsvollen Auftakt. Kurz darauf führt der Weg durch angenehmen Laubwald, bevor sich die Landschaft öffnet.
Im weiteren Verlauf begleiten weite Felder die Strecke. Das sanfte Auf und Ab der typischen Münsterländer Parklandschaft wird hier besonders spürbar. Hecken, Baumreihen und kleine Waldstücke gliedern das Landschaftsbild und sorgen für stetig wechselnde Eindrücke.
Nach dem Grenzübertritt in die Niederlande zeigt sich das reizvolle Zusammenspiel beider Länder. Die Wege führen durch ruhige Naturbereiche mit vielfältigen Baumbeständen, offenen Heideflächen und wasserreichen Senken. Das Witte Venn beeindruckt mit seiner Weite, während im Bereich des Haaksbergerveen ursprüngliche Moorlandschaften den Charakter bestimmen.
Immer wieder wechseln die Untergründe und Wegführungen: breite, einladende Wirtschaftswege gehen in kleinere naturnahe Pfade über, zwischendurch sorgen asphaltierte Landstraßen für angenehmes Vorankommen. Diese Vielfalt macht den Reiz der Strecke aus.
Hinter Oldenkotte wartet mit der Überquerung einer kleinen Brücke ein weiterer schöner Moment der Tour. Anschließend führt der Weg durch die offene Berkelaue mit weitem Blick über Wiesen und Wasserläufe.
Im weiteren Verlauf erreichen Radfahrende das Zwillbrocker Venn. Das bekannte Schutzgebiet ist besonders für seine reiche Vogelwelt und die Flamingokolonie bekannt. Ein kurzer Halt an den Beobachtungspunkten lohnt sich.
Danach geht es weiter durch stille Grenzlandschaften zum Krosewicker Grenzwald und über naturnahe Wege in Richtung Ammeloer Venn. Später begleitet der Lüntener Wald die Strecke, bevor mit den Lüntener Fischteichen ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt folgt. Aussichtsmöglichkeiten auf den Heideweiher machen diesen Abschnitt besonders reizvoll.
Zum Abschluss führt die Route durch abwechslungsreiche Parklandschaft zurück zur Haarmühle, wo sich eine Einkehr in historischem Ambiente anbietet.
Anreise mit dem ÖPNV:
- Aus Münster kommend: Am Hauptbahnhof den Bus S70 in Richtung Vreden nehmen und in Ahaus verlassen. Den Bus C87 in Richtung Alstätte nehmen und bei Alstätte, Hochstraße verlassen.
- Aus Dülmen kommend: Den Zug RB51 in Richtung Enschede nehmen und in Ahaus verlassen. Den Bus C87 in Richtung Alstätte nehmen und bei Alstätte, Hochstraße verlassen.
- Aus Norden und Süden kommend: Die A31 nehmen und bei der Ausfahrt 32 Legden/Ahaus verlassen. Mit der L575 weiter nach Ahaus bis nach Wessum und dort auf der Hamalandstraße nach Alstätte gelangen.
- Aus Westen oder Osten kommend: Die A30 nehmen und bei der Ausfahrt 5 Kreuz Schüttorf auf die A31 wechseln. Diese bei der Ausfahrt 32 Ledgen/Ahaus verlassen und mit der L575 weiter nach ach Ahaus und Wessum fahren. Von dort mit der Hamalandstraße nach Alstätte gelangen.
Beschreibung:
Startpunkt der Tour ist der Landgasthof Haarmühle in Ahaus-Alstätte. Schon zu Beginn sorgt die Fahrt über die malerische Brücke für einen stimmungsvollen Auftakt. Kurz darauf führt der Weg durch angenehmen Laubwald, bevor sich die Landschaft öffnet.
Im weiteren Verlauf begleiten weite Felder die Strecke. Das sanfte Auf und Ab der typischen Münsterländer Parklandschaft wird hier besonders spürbar. Hecken, Baumreihen und kleine Waldstücke gliedern das Landschaftsbild und sorgen für stetig wechselnde Eindrücke.
Nach dem Grenzübertritt in die Niederlande zeigt sich das reizvolle Zusammenspiel beider Länder. Die Wege führen durch ruhige Naturbereiche mit vielfältigen Baumbeständen, offenen Heideflächen und wasserreichen Senken. Das Witte Venn beeindruckt mit seiner Weite, während im Bereich des Haaksbergerveen ursprüngliche Moorlandschaften den Charakter bestimmen.
Immer wieder wechseln die Untergründe und Wegführungen: breite, einladende Wirtschaftswege gehen in kleinere naturnahe Pfade über, zwischendurch sorgen asphaltierte Landstraßen für angenehmes Vorankommen. Diese Vielfalt macht den Reiz der Strecke aus.
Hinter Oldenkotte wartet mit der Überquerung einer kleinen Brücke ein weiterer schöner Moment der Tour. Anschließend führt der Weg durch die offene Berkelaue mit weitem Blick über Wiesen und Wasserläufe.
Im weiteren Verlauf erreichen Radfahrende das Zwillbrocker Venn. Das bekannte Schutzgebiet ist besonders für seine reiche Vogelwelt und die Flamingokolonie bekannt. Ein kurzer Halt an den Beobachtungspunkten lohnt sich.
Danach geht es weiter durch stille Grenzlandschaften zum Krosewicker Grenzwald und über naturnahe Wege in Richtung Ammeloer Venn. Später begleitet der Lüntener Wald die Strecke, bevor mit den Lüntener Fischteichen ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt folgt. Aussichtsmöglichkeiten auf den Heideweiher machen diesen Abschnitt besonders reizvoll.
Zum Abschluss führt die Route durch abwechslungsreiche Parklandschaft zurück zur Haarmühle, wo sich eine Einkehr in historischem Ambiente anbietet.
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