Dreiländertour
Gronau
Die Dreiländer-Tour rund um Gronau ist eine etwa 26 Kilometer lange Rundroute, die durch die Grenzregion von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden führt. Die Strecke verläuft durch die eher flache Grenzregion und lädt auf überwiegend gut ausgebauten Radwegen und romantischen Pättkes zu einer entspannten Radtour ein.
Start: Knotenpunkt 87
Ziel: Knotenpunkt 87
Parken:
Nahe des Knotenpunktes 87 befindet sich der Bahnhof Gronau sowie das Inselparkgelände. Hier befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten für die Anreise mit dem Auto.
Beschilderung der Strecke:
Die Dreiländer-Tour ist nicht ausgeschildert. Es empfiehlt sich die Nutzung der GPX-Daten.
Ziel: Knotenpunkt 87
Parken:
Nahe des Knotenpunktes 87 befindet sich der Bahnhof Gronau sowie das Inselparkgelände. Hier befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten für die Anreise mit dem Auto.
Beschilderung der Strecke:
Die Dreiländer-Tour ist nicht ausgeschildert. Es empfiehlt sich die Nutzung der GPX-Daten.
- Radfahren
- Lokale Radtour
Dauer
04:00 hSchwierigkeit
LeichtStreckenlänge
26,0 kmHöhenunterschiede
31 - 41 mHöhenmeter aufsteigend
40 mHöhenmeter absteigend
40 mType
RundtourKondition:
Panorama:
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Cookie-Einstellungen anpassenAnreise:
Die Anreise mit der Bahn erfolgt über den Bahnhof Gronau. Dieser wird von Regionalzügen aus Coesfeld, Dortmund, Enschede, Lünen, Lüdinghausen, Münster, Selm und Steinfurt angefahren.
Anreise mit dem Auto über die Autobahn A31 (Oberhausen-Emden) bis zur Ausfahrt Gronau/Ochtrup. Auf die Bundestraße B54 abfahren und der Beschilderung in Richtung Gronau folgen.
Beschreibung:
Ausgangspunkt der Dreiländer-Tour ist der Knotenpunkt 87 im Stadtgebiet von Gronau. Von dort führt die Route zunächst in Richtung Dreiländersee und durch das Naherholungsgebiet „Oase“, das durch seine wasser- und naturnahen Abschnitte geprägt ist. Anschließend verläuft der Weg über das Gelände der ehemaligen Landesgartenschau Gronau–Losser 2003, das heute als weitläufige Parklandschaft mit thematischen Gartenbereichen genutzt wird.
Im weiteren Verlauf wird die deutsch-niederländische Grenze überschritten. Die Strecke führt durch typisch niederländisch geprägte Landschaften mit offenen Feldern und gut ausgebauter Fahrradinfrastruktur. Danach erreicht die Route das Bundesland Niedersachsen und passiert unter anderem das Kloster Bardel, das als markanter Orientierungspunkt dient.
Der Rückweg verläuft entlang grenznaher Abschnitte durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft und führt schließlich wieder zurück nach Gronau. Die Dreiländer-Tour verbindet Naturerlebnis mit regionalen Besonderheiten und verdeutlicht die enge Verzahnung der Grenzregion.
Die Anreise mit der Bahn erfolgt über den Bahnhof Gronau. Dieser wird von Regionalzügen aus Coesfeld, Dortmund, Enschede, Lünen, Lüdinghausen, Münster, Selm und Steinfurt angefahren.
Anreise mit dem Auto über die Autobahn A31 (Oberhausen-Emden) bis zur Ausfahrt Gronau/Ochtrup. Auf die Bundestraße B54 abfahren und der Beschilderung in Richtung Gronau folgen.
Beschreibung:
Ausgangspunkt der Dreiländer-Tour ist der Knotenpunkt 87 im Stadtgebiet von Gronau. Von dort führt die Route zunächst in Richtung Dreiländersee und durch das Naherholungsgebiet „Oase“, das durch seine wasser- und naturnahen Abschnitte geprägt ist. Anschließend verläuft der Weg über das Gelände der ehemaligen Landesgartenschau Gronau–Losser 2003, das heute als weitläufige Parklandschaft mit thematischen Gartenbereichen genutzt wird.
Im weiteren Verlauf wird die deutsch-niederländische Grenze überschritten. Die Strecke führt durch typisch niederländisch geprägte Landschaften mit offenen Feldern und gut ausgebauter Fahrradinfrastruktur. Danach erreicht die Route das Bundesland Niedersachsen und passiert unter anderem das Kloster Bardel, das als markanter Orientierungspunkt dient.
Der Rückweg verläuft entlang grenznaher Abschnitte durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft und führt schließlich wieder zurück nach Gronau. Die Dreiländer-Tour verbindet Naturerlebnis mit regionalen Besonderheiten und verdeutlicht die enge Verzahnung der Grenzregion.
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