Ahaus - Durch alle Ortsteile
Ahaus
Die ca. 48 km lange Radtour führt von der Innenstadt von Ahaus durch das westliche Münsterland durch alle Ortsteile der Stadt. In der ebenen Landschaft stört kaum eine Erhebung das unbeschwerte Radfahren zwischen Feldern, Wiesen, Mühlen und kleinen Bächen. Ein wunderbare Gelegenheit Ahaus und seine Umgebung zu erkunden.
Start: Schloss Ahaus
Ziel: Schloss Ahaus
Parken:
In Ahaus stehen im Innenstadtbereich 10 kostenpflichtige Parkplätze (P1 - P10) mit zahlreichen Stellplätzen zur Verfügung. Sonntags sind die Parkplätze gebührenfrei. Neben der Zahlung am Parkautomaten kann die Parkgebühr auch per Handy bezahlt werden.
An Rande der Innenstadt befinden sich kostenlose Parkmöglichkeiten. Der Kirmesplatz bietet als größter Parkplatz 220 Stellplätze.
Beschilderung der Strecke:
Die Radtour ist nicht separat ausgeschildert, verläuft jedoch zum größten Teil auf dem rot-weiß ausgeschilderten Radwegesystem Münsterland.
Für die Navigation wird die Verwendung eines GPS-Tracks empfohlen.
Ziel: Schloss Ahaus
Parken:
In Ahaus stehen im Innenstadtbereich 10 kostenpflichtige Parkplätze (P1 - P10) mit zahlreichen Stellplätzen zur Verfügung. Sonntags sind die Parkplätze gebührenfrei. Neben der Zahlung am Parkautomaten kann die Parkgebühr auch per Handy bezahlt werden.
An Rande der Innenstadt befinden sich kostenlose Parkmöglichkeiten. Der Kirmesplatz bietet als größter Parkplatz 220 Stellplätze.
Beschilderung der Strecke:
Die Radtour ist nicht separat ausgeschildert, verläuft jedoch zum größten Teil auf dem rot-weiß ausgeschilderten Radwegesystem Münsterland.
Für die Navigation wird die Verwendung eines GPS-Tracks empfohlen.
- Radfahren
- Lokale Radtour
Dauer
03:00 hSchwierigkeit
LeichtStreckenlänge
48,0 kmHöhenunterschiede
38 - 62 mType
RundtourKondition:
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Cookie-Einstellungen anpassenAnreise:
Der Bahnhof von Ahaus ist ca. 1,2 km vom Startpunkt der Radtour entfernt. Der Bahnhof wird regelmäßig von Zügen aus Dortmund und Enschede angefahren.
Mit dem Auto erfolgt die Anreise über die Autobahn A 31 (Oberhausen-Emden) bis zur Ausfahrt Ahaus/Legden. Von der Ausfahrt der Beschilderung in Richtung Ahaus folgen.
Wer bereits mit dem Fahrrad anreist, kann sich am Kontenpunkt 86 orientieren. Von dort sind es nur wenige Pedalumdrehung bis zum Startpunkt.
Beschreibung:
Gerade einmal 112 Gesamthöhenmeter verteilen sich auf einer Strecke von 48 km. So stellen keine Berge oder Hügel die Höhepunkte der Radtour dar, sondern die verschiedenen Ortsteile von Ahaus mit ihren kleinen Ortszentren, Mühlen und gepflegten Gärten. Das barockschloss von Ahaus ist der unübersehbare Startpunkt.
In Sichtweite zum Ortsteil Wessum strebt der Radweg in Richtung Norden in Richtung Alstätte. Ein Abstecher in die Ortzentren mit ihren Kirchen lohnt sich auf jeden Fall. Begleitet von Feldern und Wiesen dreht die Radtour nach Süden in Richtung Ottenstein und folgt dem kleinen Ölbach, einem der zahlreichen Wasserläufe im westlichen Münsterland. Schon kurz vor Ende der Radtour beim Ortteil Wüllen ist die Quantwicker Mühle noch einmal ein echter Blickfang. Die Radtour beschreibt eine letzte Schleife und trifft von Süden wieder auf die Innenstadt von Ahaus.
Der Bahnhof von Ahaus ist ca. 1,2 km vom Startpunkt der Radtour entfernt. Der Bahnhof wird regelmäßig von Zügen aus Dortmund und Enschede angefahren.
Mit dem Auto erfolgt die Anreise über die Autobahn A 31 (Oberhausen-Emden) bis zur Ausfahrt Ahaus/Legden. Von der Ausfahrt der Beschilderung in Richtung Ahaus folgen.
Wer bereits mit dem Fahrrad anreist, kann sich am Kontenpunkt 86 orientieren. Von dort sind es nur wenige Pedalumdrehung bis zum Startpunkt.
Beschreibung:
Gerade einmal 112 Gesamthöhenmeter verteilen sich auf einer Strecke von 48 km. So stellen keine Berge oder Hügel die Höhepunkte der Radtour dar, sondern die verschiedenen Ortsteile von Ahaus mit ihren kleinen Ortszentren, Mühlen und gepflegten Gärten. Das barockschloss von Ahaus ist der unübersehbare Startpunkt.
In Sichtweite zum Ortsteil Wessum strebt der Radweg in Richtung Norden in Richtung Alstätte. Ein Abstecher in die Ortzentren mit ihren Kirchen lohnt sich auf jeden Fall. Begleitet von Feldern und Wiesen dreht die Radtour nach Süden in Richtung Ottenstein und folgt dem kleinen Ölbach, einem der zahlreichen Wasserläufe im westlichen Münsterland. Schon kurz vor Ende der Radtour beim Ortteil Wüllen ist die Quantwicker Mühle noch einmal ein echter Blickfang. Die Radtour beschreibt eine letzte Schleife und trifft von Süden wieder auf die Innenstadt von Ahaus.
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